Immer wieder … Pici …. mit Beilagen und Pastis

Frage ich meine Frau, was wir am Wochenende kochen sollen, bekomme ich häufig die prompte Antwort „… die dicken Nudeln..“. Ja, es gibt diese ständig wiederholenden Gerichte, die man einfach einmal im Monat zubereiten, kneten, rollen, ziehen muss. Da kümmert es mich nicht mehr weiter, dass das Ragu drei Stunden sanft und leise herumköchelt, während ich Routine darin bekommen habe, die dicken Nudeln einzeln mit der Hand zu rollen.
Wir lieben den intensiven Geschmack nach Nudeln, gepaart mit einem deftigen Ragu Auch muss ich mich mal nach Variationen der Pici-Saucen kümmern, womit man diese tollen Nudeln noch kombinieren kann. Tipps nehme ich natürlich auch noch gerne entgegen.

Für die beeindruckend schöne Vorspeise bedanke ich mich bei Lieberlecker für die Vorlage.
Das Sorbet ist selbstkreiert, mich dürstete es nach einem Sorbet nach einem Blick auf den Nachbartisch am lauschigen Freitagabend im Baccala nach dem unten abgebildeten Resultat. Da in dem Sorbet ein  40% Ricard drin ist, brauchte das Sorbet über 24 h, bis es überhaupt gefror. Und packt man es aus, dann zerläuft es auch direkt nach zwei, drei Minuten. Aber lecker war es.

Dinner:
Ziegenkäse mit Walnüssen in Tomaten
Pici mit Rinderragú
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Pastis-Wildschweinbratwürste mit Trüffel-Kartoffelsalat

Diese Bratwürste wollte ich schon letztes Jahr machen. Gescheitert ist mein Vorhaben daran, dass wir den Ricard, den wir eigens für die Würste gekauft haben, als unseren 2014 Aperitif auserkoren haben, Und bevor die Würste in Produktion gingen, war die Flasche leer..
Neues Jahr, neuer Ricard, endlich Glück.
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Wer glaubt, es gäbe einen Wurstvorsatz für unsere Küchenmaschine, der irrt! Solcherlei Kram verwenden wir maximal zweimal im Jahr und kommt somit bei uns nicht ins Haus.
Also muss bei der Wurstfüllung improvisiert werden. Weiterlesen