LaGallerie – Mainz am (Tejo) Rhein

Anlässlich einer Familienfeier haben wir uns wieder in LaGallerie getroffen. Besonders schön, neben dem hervorragenden Essen natürlich, finde ich den Blick aus dem Lokal auf die vorbeirauschenden Straßenbahnen auf der Gaustraße (wie hier schon beschrieben). Auch wenn der Vergleich der beiden Städte vom Tejo und Rhein hinkt, und Lissabon meist entsetzlich hügelig ist, und die Anzahl guter Lokale/Restaurants seines Gleichen sucht, so fühlte ich mich doch an die Stadt am Tejo erinnert, wenn die Straßenbahn unten links in der Fensterfront erscheint und oben rechts verschwindet.
Das Essen war auch sehr lecker!  🙂Mainz Gaustraße

Nahversorgung

Düsseldorf ist für viele Menschen schon Teil des Ruhrgebiets, dass angrenzend im Nordosten anfängt.
Also erstmal kommt hinter Düsseldorf noch Ratingen und dann wird es erstmal grün und sehr ländlich.
Und in dieses Gebiet Ratingen, Heiligenhaus zieht es mich heute. So fahre ich die A44 vom Düsseldorfer Flughafen kommend Richtung Velbert (A3) und biege erst mal direkt wieder an der Abfahrt Ratingen-Schwarzbach ab.
Hier liegt linker Hand von der Abfahrt der Bauernmarkt Benninghoven.
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Der Bauernmarkt hat ein sehr umfangreiches Angebot, daß stetig wächst. Obst und Gemüse aus heimischer Gegend werden hier hauptsächlich angeboten, darüber hinaus in der Region erzeugte Käse- und Wurstprodukte. Besonders beliebt ist an Sonntagen der Kuchenverkauf. Sonst kein großer Freund von Süß kann ich davon nicht soviel essen wie ich gerne essen würde. Vor kurzem erst wurde dort das Bauerncafe ausgebaut und die bieten nun drinnen wie draußen frische Erzeugnisse, Suppen, Gerichte, Kuchen an.  Weiterlesen „Nahversorgung“

Das marokkanische Viertel

Düsseldorf ist bekannt als Klein -Tokio mit den meisten Japanern auf dem europäischen Festland.

Was weniger bekannt ist, ist daß es auch eine lebhafte grosse marokkanische Gemeinde gibt. So gross, dass es in der Stadt auch ein Konsulat  und es den marokkanischen Touristenverein gibt.
Das Gemeindeleben zentriert sich in der Nähe des Hauptbahnhofs an der Ellerstrasse.wpid-wp-1411220111550.jpeg
Hier gibt es alles, was der Marokkaner oder folkloristisch angehauchte Düsseldorfer, oder auch  hungrige Mensch wie ich es bin, suche und brauche. Weiterlesen „Das marokkanische Viertel“

Der Mainzer Wochenmarkt

Zu einem perfekten Wochenende gehört ein Besuch auf einem Markt, am besten einem Bauernmarkt, der regionale und leckere Nahrungsmittel anbietet.

Es gibt aber einen Markt, der ist ganz besonders. Das ist der Mainzer Wochenmarkt.

Den Markt kann man gar nicht verfehlen, findet er doch vor dem Dom und um den Dom herum statt.
Das sind der Marktplatz, der Liebfrauenplatz und das Höfchen.Er findet an mehreren Tagen in der Woche statt, nämlich jeweils dienstags, freitag uns samstags.

Während der Markt in der Woche kleiner ist, wird an einem Samstag groß aufgefahren. Dann stellen über 85 Beschicker Ihre Ware zur Verköstigung und Verkauf da.
Einige Stände haben Produkte (Zitrusfrüchte) zugekauft, aber viele bieten gerade in der Saison ihre eigenen frische Produkte an. Und in der Mainzer Umgebung wächst so ziemlich alles Obst  dieser Breiten.
Und so findet man in der Reihenfolge auch frischestes Obst und Gemüse, Spargel, Erdbeeren, Süßkirschen, Sauerkirschen, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Trauben, Äpfel, Birnen etc etc.

Der Liebfrauenplatz wird dominiert von den Kühlwagen, in denen Käse, Wurst, Fleisch, Fisch angeboten wird.
Richtig viel los  ist es hier immer, da es auch Stände der Mainzer Winzer gibt und scheinbar alle Menschen einen Schoppen (Weinschorle) in der Hand haben, ober für ein Stück Fleischwurst anstehen (Mainzer Leibspeise).
Auf und um den Liebfrauenplatz gibt es eine Menge zu sehen. Das Gutenbergmuseum, gewidmet dem Mainzer und Erfinder des Buchdruckes Johannes Gensfleisch Gutenberg, die alte Wache der Preußen, der Nagelsäule, und dem wehrhaften Haus, in dem noch zwei Kanonenkugeln aus der preussisch-österreichischen Belagerung stecken, als Mainz 1793 nach französischem Vorbild die erste Republik in Deutschland ausriefen.

Auf dem Marktplatz, mit seinen herrlichen barocken Markthäusern (hinter der Fassade stecken alles neue Gebäude), wird hauptsächlich Obst, Gemüse, & Blumen angeboten.

Auf dem Höfchen stehen nochmals spezialisierte Stände, mit frischen Obstsäften, Honigsorten, Käseanbieter uvm.

Da die Beschicker alle die gleichen Sonnenschirmen benutzen sollten, ist das Bild, dass sich bietet, wunderschön.
Leider kann ich nicht soviel kochen und essen, wie ich immer wieder einkaufen möchte.

Ein Besuch des Marktes ist ein Muss, jedes Mal wenn ich dort auf Heimatbesuch bin.

 

World Cup Champion – „Ze game is ofer!“

Germany wins it all.

Haben es hier gesehen.
„Gulf Drive Cafe“

Es fing damit an, dass ich den Anstosszeitpunkt um eine Stunde falsch im Kopf hatte und daher direkt zur dritten Minute erschien.
Das recht grosse Cafe war packevoll, etliche Deutsche, einige Argentinientrikots, Südamerikaner und der überwiegende, sehr interessierte Teil an Amerikanern.
Ich weiss nicht, wie wir es packten, aber wir haben die einzigen drei freien Plätze bekommen.
Der Herrgott gibt’s, der Herrgott nimmt’s; von nun verbrachte ich das Spiel mit Bud Light. Clausthaler ist eine Delikatesse dagegen.
Je nach Spielszene sah man eine gute 50:50 Verteilung der Symphathien der Zuschauer.
Auf gut 15 Bildschirmen wurde geschaut und intensiv mitgefiebert.
Mit der Verlängerung lichtete es sich dann im „Cafe“. Ich denke, viele Strand-oder Wochenendbesucher sind dann gefahren.
Trotzdem war das Cafe gut gefüllt, an einem NFL Gameday wäre es bestimmt nicht so voll gewesen.

Zum Sieg wurde kurz und laut gejubelt, als Gäste in einem anderen Land hat man es aber nicht übertrieben.

Beachtlich aber war, dass jeder Amerikaner, den man sprach, über die WM genauesten informiert war.

Freekicks und Offsides wurden heiß diskutiert.
Und obwohl die Amerikaner harte Hits durch American Football, Eishockey etc kennen, wurde jeder Tritt ehrfurchtvoll quittiert.

Und nun geht es auf zum Weltmeisterschwimmen.

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Sehnsucht Deutschland – Peene

Vor mir liegt wieder einmal eine schöne Ausgabe des Magazins SEHNSUCHT DEUTSCHLAND.
Darin eine schöne Idee für die Herbstferien, wie ich finde. Eine Paddeltor auf der Peene. Mal sehen, ob wir das machen werden.

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Magazin 3/2014
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Aus dem Magazin Sehnsucht Deutschland 3/2014

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