Ostermenü – Vorlage und Umsetzung

Ich kann mich an meine ersten Projektbesuche bei einem großen Zeitschriftenverlag erinnern, bei dem im Büro gegenüber an allerlei Gerichten fototechnisch gewerkelt wurde. Die Gerichte sahen lecker aus, waren aber allesamt ungenießbar. Bei der Vorbereitung der Vorspeise kam mir diese Erfahrung wieder in Erinnerung, als ich mein Ergebnis mit der Vorlage verglich. Zur Verteidigung der Vorlage muss ich zugeben, dass ich an einer Stelle unsauber gewerkelt habe, und partout die Küche nicht mit Utensilien wie Bunsenbrenner zustelle, die ich nicht regelmässig benutze.

Pecorino-Creme Brûlee.jpeg

So, hier das Ostermenü:

  • interesant schmeckendes Pecorino-Creme Brûlee mit Basilikummarmelade
  • mit Pesto und Mozzarella gefüllte Putenroulade mit Steinpilzrisotto
  • unbebilderte weiße Zabaione in weißem Gefäß

Dazu gab es zwei Weine:

  • LaRoche 2012 Lagenwein vom Weingut Kampf
  • Scheurebe Auslese 2003 vom Weinguter Huster (Öko) image image image

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3 Gedanken zu “Ostermenü – Vorlage und Umsetzung

    1. Die Idee hatte mich angesprochen, geschmeckt hat es auch lecker, sagt meine Frau. Optisch ist es mir nicht so geglückt, ich weiß jetzt aber auch warum… 🙂

    2. Der Geschmack steht immer an erster Stelle. Viele Foodblogs enttäuschen mich da, super Fotos, aber ich kann trotzdem einiger Maßen einschätzen ob was schmeckt oder nicht. Ich lade schöne Bilder von einem Essen, was mich geschmacklich nicht überzeugt hat nicht hoch – des fände ich nicht integer. Super, dass du für deine Frau kochst. Kochen ist eh einfach das schönste Hobby der Welt und wer mit Liebe zubereitet, kocht immer etwas Gutes ❤

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