Universal Studios statt Pink Monday

Zuhause in Düsseldorf ist die grösste Kirmes am Rhein am laufen. Leider ohne uns. Aber wir haben Kirmes im Blut und sind quasi um die Ecke von Orlando, also hin.

Also, fahren wir heute nach Orlando, in die Universal Studios – Adventure Isles.
Daher gibt es heute Harry Potter und Butterbeer, statt Wilde Maus und Füchschen Alt.

Nachdem wir Unsummen für einen Tagespass für einen Themenpark, das Parkhaus (und noch nicht mal Expressanstehen oder Essen) aufgebucht haben, gehts los.

Erstmal an der sehr imposanten Burg von Harry Potter angestellt, eine Stunde Dauer, die sich aber gelohnt hat. Dann Achterbahn mit Nick, ich versprach ja, alle Achterbahnen zu fahren.
Da ich ja bezgl BMI das doppelte von ihm habe (28), versprach mir das ein ungleicher Kampf gegen Beschleunigung und Schwerkraft zu werden.

Aber he, gegen 13 Uhr fing es an zu gewittern und es hörte nicht mehr auf. Keine Bahn fuhr mehr und Spiderman hatte eine Warteschlange von 90 Min.
Da sind wir also auch nicht rein.

Nach zwei Stunden Warterei haben wir den Park verlassen.
Für die Ausgaben hätten wir auf der Kirmes bestimmt einen Wochen-Allinclusivpass bekommen.

Als Alternative sind wir in die recht grosse Florida Mall gegangen, aber das Angebot war nicht sonderlich anders als in irgendeiner deutschen Arcade. Der Besuch war damit auch nicht gewinnbringend und erfolgreich.

Also im Hotel eingechecken und dort waren wir total entsetzt, ob der guten Bewertungen in verschiedenen Portalen und der tatsächlichen Abgewohntheit und der Hygiene.
Hätten wir nicht heute schon so viel Geld versenkt, ich wäre direkt rüber ins Crown Plaza gegangen.

Alles in allem nach nur einem Tag muss ich sagen, Orlando, das dauert was, bis wir uns mögen.

Was mir aufgefallen ist, es waren viele brasilianische Jugendgruppen (fast nur Mädels) im Park unterwegs. Statt ins Zeltlager schicken die Eltern ihre Mädels wohl nach Orlando.

Ganz viele Leute haben einen Teleskoparm und sind sich selber andauernd am Filmen (Selvis wohl-self videos).
Beim Lächeln, beim Staunen, beim Butterbeertrinken.
Würde ich nicht schon bereits die Eröffnung eines sündhaftteuren Freizeitpark als Geschäftsidee mit nach Deutschland nehmen, würde ich Teleskopstangen fürs Handy verkaufen. 🙂

Entschãdigt für den Tag hat uns das Restaurant Yamas.
Alles, was wir aßen, war recht lecker. Meine Zusammenstellung Lammhaxe auf Bohnenpürree war mir bisher unbekannt und werde diese zuhause mal so probieren.
Yamas!

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